<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="WordPress/2.9.1" -->
<rss version="0.92">
<channel>
	<title>Philotopia</title>
	<link>http://www.philotopia.ch/wp</link>
	<description>Das virtuelle Gastmahl</description>
	<lastBuildDate>Mon, 15 Mar 2010 09:59:31 +0000</lastBuildDate>
	<docs>http://backend.userland.com/rss092</docs>
	<language>en</language>
	
	<item>
		<title>Zur-Ruhe-Kommen</title>
		<description><![CDATA[Zu-Ruhe-Kommen, das Loslösen von den immergleichen Mustern ist das Ziel der Übung in den Yoga-Sutren des Patanjali. 
abhyasa-vairigyabhyam tan-nirodhah.
Das Zur-Ruhe-Kommen der seelisch-geistigen Vorgänge erlangt man durch Übung (abhyasa) und Loslösung (vairagya).
Trotz Loslösung bleibt der Mensch in der Welt, ist untrennbarer Bestandteil des geistigen Kosmos wie auch der äußeren Erscheinungswelt. Es ist eine Beziehungsfrage zwischen Welt [...]]]></description>
		<link>http://www.philotopia.ch/wp/?p=212</link>
			</item>
	<item>
		<title>Vom Gott-werden</title>
		<description><![CDATA[Die Kräfte des Menschen sind Eines. Die göttliche Dimension ein Anderes. Wie und wo begegnen sie sich?
Eckart benennt die Ich-Kräfte des Menschen ohne zu urteilen. Die Dinge sind, wie sie sind. Da die Verstandeskräfte, das Begehren. Der Zorn! Kräfte, zum Werden bestimmt. Dort, das Licht Gottes. 
Zwar können die Eigenkräfte dem reinen Blick auf das [...]]]></description>
		<link>http://www.philotopia.ch/wp/?p=197</link>
			</item>
	<item>
		<title>Der Zustand des Nichtwissens</title>
		<description><![CDATA[&#8220;Ich weiss dass ich nichts weiß&#8221; Ähnlich wie bei Platon ist in den ersten Sutren des Patanjali, die die Versenkungs-Übung eröffnen, &#8220;Atha&#8221;, das Nichts, ein absolutes Vergessen und ein Bruch mit den Erfahrungen der Vergangenheit notwendige Vorausetzung für die Erkenntnis des Neuen. Das Neue ist Yoga. 
atha yoga-amnusásanam.  Nun folgt die Disziplin des Yoga. [...]]]></description>
		<link>http://www.philotopia.ch/wp/?p=187</link>
			</item>
	<item>
		<title>Vom ledigen Gemüt</title>
		<description><![CDATA[Grundvoraussetzung des &#8220;Allerkräftigsten Gebets und allerhöchsten Werks&#8221;, beides also, die Voraussetzung einer Meditation wie die des daraus resultierenden wirksamen Tuns, ist laut Meister Eckhart das &#8220;ledige Gemüt&#8221;. 
&#8220;Was ist ein lediges Gemüt?&#8221; fragt Eckart seine Schüler. Die Antwort lautet: 
&#8220;Das ist ein lediges Gemüt, das von nichts belastet oder verwirrt, an nichts gebunden ist, das [...]]]></description>
		<link>http://www.philotopia.ch/wp/?p=182</link>
			</item>
	<item>
		<title>Übung als Weg: West und Ost</title>
		<description><![CDATA[Anfang des 13. Jahrhunderts schreibt ein Denker des späten Mittelalters Texte nieder, die wie eine Übung, eine Anweisung zur täglichen Meditation anmuten. Vieles erinnert an den Weg der ungegenständlichen Meditation des Ostens. Meister Eckart ist der Autor. 
Im 2. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung wurden die klassischen Lehrsprüche des Patanjali &#8211; die Grundlage aller Yoga Systeme [...]]]></description>
		<link>http://www.philotopia.ch/wp/?p=172</link>
			</item>
	<item>
		<title>Was bleibt?</title>
		<description><![CDATA[Was bleibt? Ist Peter Abaelard gescheitert?
So schillernd sein Lebenslauf wirkt, im Grunde genommen ist er nichts anderes als eine ununterbrochene Abfolge von Katastrophen und Niederlagen. Die meisten Zeitgenossen verstanden Peter Abaelard nicht; einige machten ihn am Ende mundtot. Seine Lehren versanken mehr oder minder in einer ungerechten Anonymität: Namhafte Theologen und Philosophen &#8211; selbst so [...]]]></description>
		<link>http://www.philotopia.ch/wp/?p=158</link>
			</item>
	<item>
		<title>Die Verstümmelung</title>
		<description><![CDATA[Abaelard bereute seine &#8220;Tat&#8221;, war bereit, mit Heloise eine Ehe einzugehen, doch der Onkel von Heloise lässt Abaelard überfallen und veranlasst dessen Entmannung. Dieser überlebt die Verstümmelung und tritt tief gedemütigt in die Abtei Saint-Denis ein. 
Was bewegt wohl einen Menschen, der bisher kühn seine Sache vertreten hatte, sich derart zurücksetzen zu lassen, Demütigungen hinzunehmen [...]]]></description>
		<link>http://www.philotopia.ch/wp/?p=135</link>
			</item>
	<item>
		<title>Zur Sache: Liebe.</title>
		<description><![CDATA[Zurück zu den Dingen: auch Peter Abaelardus war kein Kostverächter und schätze es durchaus, die Dinge zu spüren, anzufassen und die Welt mit den Sinnen auszuloten. Nun denn, an Heloise, einer Nonne, die das Zölibat geschworen hattte, fand er außerordentlich Gefallen. Und hat damit die Leidenschaft entdeckt.
So schreibt Abaelard über seine Unterrichtsstunden mit ihr:
&#8220;Da wurden [...]]]></description>
		<link>http://www.philotopia.ch/wp/?p=124</link>
			</item>
	<item>
		<title>Peter Abaelardus und die Lehre von der &#8220;Entdinglichung&#8221;</title>
		<description><![CDATA[Sind die Allgemeinbegriffe die Dinge selbst oder haben wir sie erdacht? Der Streit hielt an und war für das 12. Jahrhundert kennzeichnend. Abaelard tendierte dazu, den Dingen ihre Wertigkeit über die Sprache zu geben (= in voce) und argumentierte dabei gegen die Sichtweise, dass es sich bei der Feststellung über Strukturen in den Dingen (=in [...]]]></description>
		<link>http://www.philotopia.ch/wp/?p=109</link>
			</item>
	<item>
		<title>Ist denken gefährlich?</title>
		<description><![CDATA[Nun, es ist und war zu keiner Zeit völlig harmlos, die Welt neu zu sehen, Gewohntes anders zu formulieren und der trägen Masse neue Impulse zuzumuten.  Aber gefährlich?
Die Theologie verstand sich im Mittelalter als Werkstatt für richtige Sätze. Und so wurde das Verhältnis von Gottvater und Gottsohn, d.h, Jesus Christus, zur zentralen Streitfrage im Mittelalter. In den biblischen Texten ist sowohl die [...]]]></description>
		<link>http://www.philotopia.ch/wp/?p=93</link>
			</item>
</channel>
</rss>
